Weihnachten 2016

Wie wäre es mit einem Weihnachtsgeschenk der andern Art. Wenn jeder meiner Facebook-Freunde CHF 10 spenden würde für Ecuavision oder auch für Para los indígenas, so wären das ca. CHF 3’200. Da viele dieser Freunde aber aus Ecuador sind, die selber Hilfe nötig haben, müssten die andern etwas mehr spenden – Gib Dir einen Ruck und tätige den Klick (Spenden-Button). Wir sind für jede Spende dankbar. Selbstverständlich kann man die Spende von den Steuern abziehen – du erhältst eine Spendenbestätigung.

Allerlei

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WC und Duschen in Quialo

Dieses Jahr haben wir unter anderem Duschen und WC für die Kindergärtner in Quialo erstellt. Die kleinen Kinder – die Jüngsten sind 2 jährig – mussten sonst zu den WC der Schule laufen. Dies konnten sie alleine nicht und darum wurde die Notdurft oft ein paar Meter neben dem Schulhaus (-zimmer) erledigt.

Unterhalt und Reparaturen

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Suppentag in Grengiols

Am 21. November nach der Abendmesse findet der Suppentag statt. Die Messe ist um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche. Anschliessend ist der Suppentag. Der Erlös geht zu Gunster der Stiftung „Para los Indigenas del Ecuador“.

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Unterkunft in Mehrbettzimmer

Unterstützt werden junge Indígenas, die weit entfernt vom Kollegium wohnen und trotzdem ihren Abschluss machen wollen. Die Salesianer Schwestern bieten diesen Unterkunft und Betreuung während der Woche. So sind sie nicht (oder weniger) den schlechten Einflüssen auf der Strasse ausgesetzt. Dies ist vor allem für die jungen Frauen ein Problem. Nicht selten kommt es zu ungewollten Schwangerschaften. Die Folge ist meist, dass das Studium aufgegeben wird.

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Jahresrechnung 2014

AE – Wir haben ein sehr erfolgreiches Jahr hinter uns. Von den Sternensingern Naters , der Kirchgemeinde Naters und von der Erneuerung im Geiste  Gottes erhielten wir einige grössere Beträge.

Der grösste Teil – nämlich ca CHF 22’200 – wurden für ein Behindertenheim in Mocha, Provinz Ambato, verwendet. Vom Rest wurde einigen Studenten ermöglicht, ihr Studium zu finanzieren. Die Studenten sind uns persönlich bekannt und sie geben uns je Semester ihre Beurteilungen (Noten) ab.

01.01.14 Saldovortrag   1’887.20
  Spendeneingänge 31’557.05  
  Ausgaben Projekte -31’402.25  
  Bankspesen -58.15  
31.12.14 Saldovortrag   1’983.85

Muchas Gracias a todos los Donantes – Allen Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott“

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Jahresrückblick 2014

AE – Es fehlen nur noch ein paar Tage und schon ist ein eher feuchtes, aber warmes Jahr schon wieder zu Ende. Im abgelaufenen Jahr haben wir unsere Tätigkeiten nicht unbedingt reduziert, aber verändert. So waren wir dieses Jahr nur zwei Monate (April – Mai) in Ecuador.

In diesen zwei Monaten besuchte ich mit Kollegen aus dem Stiftungsrat alle aktuellen Projekte in den Provinzen Morona Santiago (Urwald), Tungurahua, Bolívar und Cotopaxi.  Seit 1 – 2 Jahren ist die Hilfe in Ecuador in bestimmten Bereichen etwas komplizierter geworden. Dies ist vor allem darum der Fall, weil die Regierung die Bereiche der Infrastruktur grösstenteils selber „managen“ will. So werden in vielen Orten die Schulen zentralisiert, was natürlich Auswirkungen auf unsere Projekte hat. Viele Schulen wurden geschlossen und darum werden heute einige Schulgebäude, die in den vergangenen Jahren erstellt wurden, für andere Zwecke verwendet. Soweit die Gebäude aber noch genutzt werden, ist das kein grosses Problem.

Wir haben noch Glück gehabt mit unserem Kindergarten. Wie die folgenden Bilder zeigen, wird der letztes Jahr eingeweihte Kindergarten genutzt, obwohl auch hier nicht ganz die vorgeschriebene Kinderzahl vorhanden ist.

Kindergarten Santo Domingo - Simiatug, Guaranda

Seit September überarbeite ich vor allem die Webseite von „Para los Indígenas“ und auch die von Ecuavision.

Wieder sind im Verlauf des Jahres zahlreiche Spenden bei uns eingegangen. Die Spenden werden  für kleinere Projekte verwendet. Vor allem sind das Reparaturen und Unterhalt von Duschen, WC und Küchen für Schulen und Kindergärten. Dazu sehen sie auch ein paar Bilder. Allen Spendern recht herzliches Vergelt’s Gott. Wir hoffen, dass Sie uns auch im nächsten Jahr wieder unterstützen.

Unterhalt - Reparaturen

Ich wünsche allen ein gesegnetes Neues Jahr – vor allem gute Gesundheit.

 

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Jahresrechnung 2013

AE – Das abgelaufene Jahr war wieder sehr erfolgreich. Total sind etwas über CHF 13’000 an Spenden eingegangen. Im gleichen Zeitraum haben wir CHF 12’500 für Projekte bzw. Stipendien ausgegeben. Im Detail sieht die Rechnung wie folgt aus:

01.01. Saldovortrag
1’023.45
Spendeneingänge  13’441.25
Ausgaben Projekte
-12’540.00
Bankspesen
-37.50 863.75
31.12. Saldovortrag
1’887.20

Danke den Spendern für das Vertrauen. Im März werden wir wieder nach Ecuador gehen, um die Projekte zu kontrollieren. Dann wird es dann wieder mehr zu berichten geben.

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Weihnachtszeit

AE – Ich habe im Internet zufällig die folgende Kurzgeschichte gesehen. Für mich zeigt sie auch, dass Hilfe (Entwicklungshilfe) nicht eine kurzfristige Hilfe ist – wir können immer und jederzeit helfen.

Langer Weg – Teil des Geschenkes

Autor unbekannt

Auf einer abgelegenen Südseeinsel lauschte ein Schüler aufmerksam der Weihnachtserzählung der Lehrerin, die gerade erklärte: „Die Geschenke an Weihnachten sollen uns an die Liebe Gottes erinnern, der seinen Sohn zu uns auf die Erde gesandt hat, um uns zu erlösen, denn der Gottessohn ist das größte Geschenk für die ganze Menschheit. Aber mit den Geschenken zeigen die Menschen sich auch untereinander, dass sie sich lieben und in Frieden miteinander leben wollen.“
Am Tage vor Weihnachten schenkte der Junge seiner Lehrerin eine Muschel von ausgesuchter Schönheit. Nie zuvor hatte sie etwas Schöneres gesehen, das vom Meer angespült worden war.
„Wo hast du denn diese wunderschöne und kostbare Muschel gefunden?“, fragte sie ihren Schüler.
Der Junge erklärte, dass es nur eine einzige Stelle auf der anderen Seite der Insel gäbe, an der man gelegentlich eine solche Muschel finden könne. Etwa 20 Kilometer entfernt sei eine kleine versteckte Bucht, dort würden manchmal Muscheln dieser Art angespült.
„Sie ist einfach zauberhaft“, sagte die Lehrerin. „Ich werde sie mein Leben lang bewahren und dich darum nie vergessen können. Aber du sollst nicht so weit laufen, nur um mir ein Geschenk zu machen.“
Mit leuchtenden Augen sagte der Junge: „Der lange Weg ist ein Teil des Geschenkes.“

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