Spenden

/Spenden

Näherinnen in Simiatug

In Simiatug – Gemeinde in der Provinz Guaranda – haben diese und andere Frauen einen Näherinnenkurs absolviert. Sie möchten damit einerseits die Kleider für sich selbst und die der Familie selbst herstellen und andererseits damit zusätzlich ein paar Dollars verdienen. Damit sie das längerfristig machen können brauchen sie eigene Nähmaschinen. Wir möchten der Frauengruppe helfen. Dies können wir aber nur mit Deiner Hilfe. Mach diesen Frauen ein kleines Weihnachtsgeschenk – sie werden dir dankbar sein.

Näherinnen in Simiatug2017-12-03T13:31:56+00:00

Kochherde einbauen

Momentan läuft ein Projekt in der Provinz Cotopaxi, mit dem wir vor allem die Situation der Indígenas-Frauen verbessern wollen. Wir lassen Kochherde erstellen. Diese sind wie auf dem Foto zu sehen aus Tonziegeln und sind mit einem Kamin versehen. Dadurch wird die Kochsituation wesentlich verbessert. Auch wird das Raumklima viel angenehmer, da kein Rauch mehr vorhanden ist. Ein solcher Kochherd wird von Maurern aus der Region erstellt und somit wird auch Einkommen erzielt, was auch wieder zu einer Verbesserung der Lebenssituation führt.

Kochherd

Kochherde einbauen2016-12-10T17:26:35+00:00

Weihnachten 2016

Wie wäre es mit einem Weihnachtsgeschenk der andern Art. Wenn jeder meiner Facebook-Freunde CHF 10 spenden würde für Ecuavision oder auch für Para los indígenas, so wären das ca. CHF 3’200. Da viele dieser Freunde aber aus Ecuador sind, die selber Hilfe nötig haben, müssten die andern etwas mehr spenden – Gib Dir einen Ruck und tätige den Klick (Spenden-Button). Wir sind für jede Spende dankbar. Selbstverständlich kann man die Spende von den Steuern abziehen – du erhältst eine Spendenbestätigung.

Allerlei

Weihnachten 20162016-12-04T09:16:52+00:00

WC und Duschen in Quialo

Dieses Jahr haben wir unter anderem Duschen und WC für die Kindergärtner in Quialo erstellt. Die kleinen Kinder – die Jüngsten sind 2 jährig – mussten sonst zu den WC der Schule laufen. Dies konnten sie alleine nicht und darum wurde die Notdurft oft ein paar Meter neben dem Schulhaus (-zimmer) erledigt.

Unterhalt und Reparaturen

WC und Duschen in Quialo2018-11-14T16:22:33+00:00

Suppentag in Grengiols

Am 21. November nach der Abendmesse findet der Suppentag statt. Die Messe ist um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche. Anschliessend ist der Suppentag. Der Erlös geht zu Gunster der Stiftung „Para los Indigenas del Ecuador“.

P1120214

Unterkunft in Mehrbettzimmer

Unterstützt werden junge Indígenas, die weit entfernt vom Kollegium wohnen und trotzdem ihren Abschluss machen wollen. Die Salesianer Schwestern bieten diesen Unterkunft und Betreuung während der Woche. So sind sie nicht (oder weniger) den schlechten Einflüssen auf der Strasse ausgesetzt. Dies ist vor allem für die jungen Frauen ein Problem. Nicht selten kommt es zu ungewollten Schwangerschaften. Die Folge ist meist, dass das Studium aufgegeben wird.

Suppentag in Grengiols2015-11-03T09:55:25+00:00

Weihnachtszeit

AE – Ich habe im Internet zufällig die folgende Kurzgeschichte gesehen. Für mich zeigt sie auch, dass Hilfe (Entwicklungshilfe) nicht eine kurzfristige Hilfe ist – wir können immer und jederzeit helfen.

Langer Weg – Teil des Geschenkes

Autor unbekannt

Auf einer abgelegenen Südseeinsel lauschte ein Schüler aufmerksam der Weihnachtserzählung der Lehrerin, die gerade erklärte: „Die Geschenke an Weihnachten sollen uns an die Liebe Gottes erinnern, der seinen Sohn zu uns auf die Erde gesandt hat, um uns zu erlösen, denn der Gottessohn ist das größte Geschenk für die ganze Menschheit. Aber mit den Geschenken zeigen die Menschen sich auch untereinander, dass sie sich lieben und in Frieden miteinander leben wollen.“
Am Tage vor Weihnachten schenkte der Junge seiner Lehrerin eine Muschel von ausgesuchter Schönheit. Nie zuvor hatte sie etwas Schöneres gesehen, das vom Meer angespült worden war.
„Wo hast du denn diese wunderschöne und kostbare Muschel gefunden?“, fragte sie ihren Schüler.
Der Junge erklärte, dass es nur eine einzige Stelle auf der anderen Seite der Insel gäbe, an der man gelegentlich eine solche Muschel finden könne. Etwa 20 Kilometer entfernt sei eine kleine versteckte Bucht, dort würden manchmal Muscheln dieser Art angespült.
„Sie ist einfach zauberhaft“, sagte die Lehrerin. „Ich werde sie mein Leben lang bewahren und dich darum nie vergessen können. Aber du sollst nicht so weit laufen, nur um mir ein Geschenk zu machen.“
Mit leuchtenden Augen sagte der Junge: „Der lange Weg ist ein Teil des Geschenkes.“

Weihnachtszeit2015-01-02T09:52:33+00:00

Januar 2013

AE – Wollte eigentlich alle 14 Tage schreiben, aber eben: Stress 😉 wie in der Schweiz und wie ein typischer Pensionierter 🙂

[singlepic id=845 w=320 h=240 float=left]Die Festivitäten sind zu Beginn des Jahres besonders ausgiebig. Zuerst Neujahr und dann das Fest der Dreikönige (los Reyes). Neu ist in Ecuador ein Gesetz, dass Festivitäten nur noch bis 02.00 Uhr erlaubt, statt wie bisher toda la noche. Das ist darum von Bedeutung, weil bei jedem Fest mindestens ein grosser Lautsprecher draussen hingestellt wird, so dass die Leute in der Umgebung auch etwas vom „Krach“ haben.

[singlepic id=848 w=320 h=240 float=right]Reyes: Die Einkleidung der Reyes in den Communidades ist dabei aber viel wertvoller, als anschliessend das grosse Fest aller Könige in Simiatug. Die Könige versammeln sich ein erstes Mal am 5. Januar zu einer Vesper in der Kirche. Wie bei allen kirchlichen Anlässen, ist die Disziplin, von uns aus gesehen, bedenklich. Ähnlich wie bei uns bei Feldmessen, sind natürlich nicht alle in der Kirche. Und draussen herrscht ein emsiges Treiben in entsprechender Lautstärke. Nach der Vesper dauert das Fest mit den Königen bis ca. 5.00 Uhr. Dann kehren die Reyes in die Cumunidad zurück um am eigentlichen 3-Königsfest wieder in Simiatug zu sein. Alle Könige nehmen an der Messe von 11.00 Uhr teil. Am Nachmittag bringt jeder König sein Anliegen dem Herodes vor und anschliessend wird natürlich getanzt und viel Canelazo [singlepic id=853 w=320 h=240 float=left]und Drago getrunken. Ich konnte am Fest leider nicht teilnehmen, da ich die krebskranke Frau nach Ambato brachte, damit sie nach Quito zur Behandlung konnte.

Flor war eine Woche in Quito und wurde anschliessend heim geschickt. Nun ist sie zu Hause und wartet auf ihren Tod. Angel, ihr Mann, hat die Woche, in der sie in Quito war gearbeitet. Seither ist er wieder zuhause und hilft im Haus.

[singlepic id=855 w=320 h=240 float=left]Seit dem 7. Januar wird vermehrt am Kindergarten gearbeitet. Ich sehe aber bereits nach einigen Tagen, dass man den versprochenen Termin für die Eröffnung nicht einhalten kann. Leider werden uns zu wenig Arbeiter zur Verfügung gestellt. Einzelne Personen meinen immer wieder, dass es Dringenderes zu tun gibt, als die Fertigstellung eines ‚Kinder’gartens. Das bringt mich dann mal in Rage, dass ich für die Hauptverantwortliche nicht nur freundliche Worte finde – diese konnte ich auch auf Deutsch sagen, da sie Schweizerin ist.

[singlepic id=885 w=320 h=240 float=right]Nun wird aber das Werk beendigt – eine Übergabe ist für den 12. – 13. Februar vorgesehen. Warten wir ab: Paciencia y hora ecuatoriana.

Vreny hat in der Zwischenzeit wieder Katechese-Unterricht. Sie hat auch bereits zwei Nachmittage damit verbracht, den hiesigen Frauen „Strümpfe lismen“ beizubringen. Dies kommt übrigens sehr gut an, und es melden sich immer wieder Frauen (nachträglich), um das auch zu lernen.

Erfreuliche Meldung:
Wir haben ja nach unserer Geschwindigkeitsüberschreitung auf dem Weg von Ambato nach Quito eine Denuncia an die Regierung in Quito geschrieben. In abgelaufenen Monat mussten wir zweimal nach Guaranda wegen dieser Anklage. Das erste Mal mussten wir zusammen mit einem Advokaten genauer unsere „Version“ des Vorganges beschreiben. Diese Denuncia haben alle Polizisten erhalten, die an diesem Tag in der besagten Region Dienst hatten. Wir wurden dann ein zweites Mal aufgeboten nach Guaranda. Wir sollten die Polizisten anhand von Fotos erkennen. Man zeigt uns 33 Fotos. Ab diesen sollen wir den Täter überführen. Leider ist das für uns nicht möglich. Wir erwarten mindestens Fotos, wo man den Körper auch sieht. Der Polizist schlägt uns aber eine Live-Präsentation der Polizisten in Quito vor. Dies lehnen wir aber ab: aus Kosten-Nutzen-Gründen. Wir erklären der Polizei, dass wir erfreut sind, wie man versucht, die Korruption zu eliminieren und die Verwaltung und deren Umsetzung zu verbessern. Der Polizist, der extra von Quito kommt, ist damit zufrieden und verspricht, dass man derzeit alles unternehme, solche Vergehen zu verhindern und falls sie vorkommen, streng zu ahnden.
Der ganze Ablauf der Denuncia ist ein Aufsteller (des Tages) für uns – viva Ecuador – viva el presidente Correa!!

Weitere Bilder

Januar 20132013-01-30T02:04:48+00:00

Simiatug zwischen Weihnacht – Neujahr

AE -Zuerst zum eher ungemütlichen Teil. Kurz vor Weihnachten (am 18. Dezember) ruft mich Angelito an wegen seiner Frau Flor. Sie sollte an diesem Tag die nächste Chemotherapie bekommen. Die Ärzte sagen ihr, dass es keine Heilung mehr gibt für sie. Sie hat verschiedene Ableger. Angel und Flor beschliessen, nach Simiatug zurück zu kehren. Nach einem Zwischenhalt in Latacunga bei einer Schwester kommen sie nach Ambato, wo wir sie abholen. Vor der Abfahrt kaufen wir noch ein – für sie etwas Früchte und weisses Fleisch.

Flor in ihrem früheren Zimmer

Flor in ihrem früheren Zimmer

Weihnacht in Simiatug ist fast wie Fasnacht bei uns. Es gibt viele Bandas in den Strassen, die Musik machen von morgen früh bis abend spät. Natürlich gehört ein richtiges Mass an Drago-Konsum dazu. Weihnachtsbeleuchtung und Christbäume gibt es wenige bis keine. Krippen hingegen werden an vielen Orten aufgestellt: in Pärken, grösseren Firmen, auf fixen Märkten und natürlich in Kirchen.

Am Mittwoch, 26. Dezember, bekommen wir Besuch aus der Schweiz. Monika Kiechler macht eine Südamerikareise. Wir holen sie in Ambato ab und machen gleich noch unsere Einkäufe und den Einkauf für’s Kinderfest vom 29. Dezember.

(mehr …)

Simiatug zwischen Weihnacht – Neujahr2015-01-02T10:54:51+00:00

Telefonsturm

AE – Am vergangenen Samstag ( 20. Okt. 2012) fand der Comedy-Abend mit Raban Brunner und Emanuel Amacker sowie ihren Helfern in Grengiols statt. Es war ein sehr unterhaltsamer Abend, mit einem tollen Publikum. Vielen Dank an alle Anwesenden und vor allem an die Akteure auf und hinter der Bühne.

Auch finanziell war der Anlass ein toller Erfolg – Vielen Dank den grosszügigen Spender!

[imagebrowser id=32]

Que dios le page (Vergelt’s Gott), würden die Ecuadorianer sagen.

Telefonsturm2014-11-13T14:49:04+00:00

Kindergarten Santo Domingo – was nun?

Etwas mehr als ein Jahr ist es her, dass wir von der Grosszügigkeit vieler Freunde und Bekannten überrascht wurden. Dank deren grosszügigen Hilfe konnten wir einen [singlepic id=680 w=320 h=240 float=left]Kindergarten mit Küche und Essraum finanzieren, der über CHF 30’000 kostet.
Seit Ende November 2011 sind wir wieder hier in Simiatug – Ecuador. Wie letztes Jahr setzen wir uns vor allem für die Kinder und Jugendlichen ein.
Der Kindergarten wird in den nächsten Wochen fertiggestellt. Momentan werden die Elektro- und Sanitärinstallationen ausgeführt und die Türen und Fenster montiert. In [singlepic id=681 w=320 h=240 float=right]einigen Wochen soll der Kindergarten dann mit einem kleinen Fest von uns eröffnet werden.
Das Sammeln von Geld geht aber weiter. An vielen Orten könnten noch Kindergärten gebaut werden. Wir werden dort helfen, wo es am Nötigsten ist. Je nachdem wird ein ganzer Kindergarten oder nur ein Teil davon finanziert.
Zudem helfen wir bei Gebäudereparaturen und zeigen der Bevölkerung mit Werkstätten, [singlepic id=682 w=320 h=240 float=left]wie sie die Gebäude richtig unterhalten sollten.
Auch diesmal hoffen wir auf deine Grosszügigkeit und danken schon im Voraus recht herzlich.

Que dios le page – Vergelts Gott!!

Wir wünschen schon jetzt frohe Ostern – Felices Pascuas 

Bank: Raiffeisenbank Belalp-Simplon; 3904 Naters
Konto: Ecuavision, IBAN: CH45 8053 2000 0060 7559 4

Besuche die Spendenseite hier


 

Kindergarten Santo Domingo – was nun?2012-03-13T02:15:34+00:00

Cabaret zu Gunsten von Ecuavision

Q(u)ietschfidelquietschfidelgrengiols

Der Bruder meines Schwiegersohnes, Raban Brunner, fragte mich im Juni, ob wir einverstanden wären, wenn er mit seinem Freund Romano Amacker ein Cabaret (Divertimento, Plan B) aufführen würde. Klar waren wir einverstanden! An diesem Anlass in Eischoll kam ein stattlicher Betrag zusammen. Der Gesamterlös ging zur Hälfte an eine Organisation, die in Kolumbien (Bogotá) hilft und die andere war für unser Projekt in Ecuador.

Nach dem tollen Erfolg bot sich die Gruppe an, eine Aufführung für unser Kindergarten-Projekt in Ecuador zu machen, dieses Mal in Grengiols. Natürlich haben wir gleich mit dem Organisieren angefangen.

Am 22. Oktober 2011, 20.00 Uhr findet diese Aufführung in der MZH statt. Wir hoffen, dass wiederum viele Leute anwesend sein werden und einen unterhaltsamen Abend verbringen. Natürlich würde es uns besonders freuen, wenn an der Kollekte erneut ein stattlicher Betrag zusammen kommt, um unser Projekt fertig finanzieren zu können. Wer weiss, vielleicht werden wir uns sogar in ein neues stürzen können.

Cabaret zu Gunsten von Ecuavision2011-10-17T18:19:13+00:00
Follow

Get every new post delivered to your Inbox

Join other followers:

This website uses cookies and third party services. Ok