Ankunft

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Quito

[singlepic id=524 w=320 h=240 float=left]Ungefähr um Mitternacht trafen wir in Quito ein, hatten ruhige Flüge von Buenes Aires nach Lima und von da nach Quito. Die Ankunftshalle in Quito jedoch war randvoll gefüllt mit Reisenden und wir brauchten fast zwei Stunden, bis wir den Flughafen verlassen konnten – Pass – und Gepäckkontrolle.

Am Morgen rief uns schon unsere Freundin Carmen Ochoa in Quito an, und teilte uns mit, dass wir uns am Abend nicht nur mit ihr, sondern auch mit Padre Arnold aus der Schweiz treffen würden. Das freute uns natürlich sehr. Zusammen verbrachten wir einen gemütlichen Abend und erfuhren so auch aus erster Hand, was er und seine Begleiter auf der Reise alles erlebt hatten und was es so Neues gab für die Stiftung. Er war sehr zufrieden über seine Reise und sie hatten wunderbares Wetter.

Simiatug

[singlepic id=525 w=320 h=240 float=right]Am nächsten Morgen wurden wir mit unserem Auto von einem der Mitarbeiter des FEEP von Guaranda abgeholt. In Ambato machten wir noch ein paar Einkäufe und trafen dann so gegen 17.30 Uhr an unserem Arbeitsplatz ein. Unser erster Gang ging natürlich ins Pfarrhaus. Wir wurden von den beiden Padres mit strahlendem Gesicht empfangen und innig umarmt. Padre Sandro fand vor lauter Freude fast keine Worte und war überglücklich uns zu sehen. Er konnte fast nicht glauben, dass wir wieder da waren. Gleich schon am nächsten Tag wollte er mit uns nach Santo Domingo fahren, damit wir seine Arbeit kontrollieren könnten.

[singlepic id=529 w=320 h=240 float=left]Padre Sandro begleitete uns ins Hostal und wollte uns mit dem Gepäck behilflich sein. Da stand auch schon Cornelia bereit und alle sprangen herbei um uns höchst persönlich zu begrüssen. An unserer Türe stand ein Willkommens-Schild und ein gutes Essen wartete auch schon auf uns. Wir spürten richtig wie erfreut alle waren, dass wir wieder im Land sind. Auch am nächsten Tag werden wir überall mit „Willkommen“ d.h. „Bienvenidos“begrüsst. Auch die Schwestern liefen mit ausgestreckten Armen auf uns zu und hiessen uns ganz herzlich willkommen.

Eddy fuhr schon am nächsten Morgen nach Guaranda um unser Auto zu immatrikulieren und ich wurde schon ins Pfarrhaus gerufen. Die Koffern standen noch herum und warteten.

Somit musste auch Santo Domingo noch warten. Also fuhren wir am Freitag dahin und nahmen an einer Versammlung der Gemeinde teil. Sie bedankten sich herzlich bei uns und all unseren Freunden und Verwandten aus der Schweiz. Und teilten uns schon mal mit, dass wir dann zur Einsegnung und zum Fest eingeladen werden.

Samstags wollte Padre Sandro, dass wir ihn am Morgen an eine Messe mit Taufe begleiteten, an den Ort, an dem sie letzten Winter so ihre Schwierigkeiten mit der Strasse hatten und am Nachmittag an eine Beerdigung in eine ganz andere Richtung.

Die folgende Woche stürzten wir uns schon voll in die Arbeit. Eddy fuhr schon zweimal mit dem Camion nach Ambato – Material besorgen, dann nochmals nach Guarando – Auto- Immatrikulation, was er im Detail berichten wird und dann folgt schon ein Umbau hier im Hostal.

[singlepic id=526 w=320 h=240 float=right]Ich sehe schon wieder viel Arbeit im Pfarrhaus und am Freitag ging’s schon wieder in die Schule. Sonntags begleiteten wir Padre José-Luis in eine Gemeinde, die mit dem Auto nicht zugänglich ist. Wir liefen zuerst bergab, dann wieder bergauf – 1½ Stunde. Wir feierten eine Hochzeitsmesse, in der anschliessend noch die vier Kinder des Paares getauft wurden. Die Mühe hat sich doch [singlepic id=527 w=320 h=240 float=right]gelohnt- oder?

Heute Montag fuhr ich mit Padre José-Luis in zwei neue Gemeinden, die etwas tiefer liegen und bedeutend wärmer sind. Hier soll ich die grösseren Kinder zum Unterrichten übernehmen, da der Padre sich um die Kollegiums-Schüler bekümmern muss.

Im unteren Dorf wurden wir noch zu einem zwei Monate alten, toten Kind gerufen. Wie so oft hier, ist die Mutter sehr jung und ohne Mann.

Hier noch ein kleines Detail: Die Temperatur im Hostal beträgt 12 Grad. Es gab keine Sonne heute und die Temperatur sinkt sofort. Bei unserem Eintreffen in Simiatug hatte es 14 Grad. Die Natur benötigt jedoch den Regen. Im Sommer ist hier alles trocken und es fällt kein Regen. Da wir dieses Jahr einen Monat früher hier sind, können wir den Unterschied deutlich sehen.

2011-12-14T02:36:06+00:00
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