Buenos Aires (3)

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Unsere fast zwanzigstündige Fahrt verlief recht gut und wir schliefen auch recht gut. Für diese Strecke hat uns Liliane geraten die beste Gesellschaft zu buchen, „Via Bariloche“. Diese Busse haben nämlich Super-Camas, d.h. man kann den Polsterstuhl so einrichten, dass die Beine hochgelagert sind. Stundenlanges geradeaus Fahren und nichts als Steppe, dann die Pampa, der grüne fruchtbare Bereich des Landes, geradeaus, geradeaus. Einen Teil der Strecke hat es in Strömen geregnet .

Ziemlich gut ausgeschlafen erreichten wir eine halbe Stunde früher als geplant Bs As. Die Fahrt in die Stadt war phänomenal – auf dieser Strasse konnten wir 18 Spuren zählen, wäre für uns wohl sehr gewöhnungsbedürftig.

[singlepic id=480 w=320 h=240 float=left]Wir bezogen unser Hotel und verbrachten einen gemütlichen Nachmittag. Am Samstag kam wieder unsere Führerin Liliane. Mit ihr schauten wir wieder einige historische Gebäude an und gingen dann in den Park Bosque de Palermo mit einer Grösse von 400 Hektaren. Hier hatte es unter anderem einen schönen Rosengarten (Parque tres de Febrero). Der Parque Tres de Febrero, auch [singlepic id=492 w=320 h=240 float=right]bekannt als Bosques de Palermo (Wald von Palermo), ist ein 25 Hektar großer Stadtpark im Stadtteil Palermo.

Der Park wurde von Juan Manuel de Rosas 1830 gekauft und gestaltet. Viele Porteños (Bewohner von Bs As) treiben hier in ihrer Freizeit Sport: laufen, gehen, skaten, Boot fahren, picknicken, Tiere beobachten, usw. …..

[singlepic id=500 w=320 h=240 float=left]Wir fuhren in einen andern Stadtteil um einige Bücher zu kaufen. Wir gingen in eine tolle Buchhandlung. Hier war früher ein Theater. Auf der Bühne wurde ein Restaurant eingerichtet und ein Pianist spielte am Flügel – das ist Kultur. Hier wird sehr viel gelesen und Bücher und CD’s verschicken ist hier gratis.

Am Sonntag fuhren wir mit dem Taxi ca. 70 km in eine kleinere Stadt: Luján. Es ist ein [singlepic id=503 w=320 h=240 float=right]Wallfahrtsort. Wir hatten Glück mit der Messe. Sie fing für uns genau zur richtigen Zeit an – leider mussten wir stehen oder halbwegs auf dem Boden sitzen.

Die Mittags-Parilla (Grilladen) war leider nicht so gut. Wobei Preis-Leistung nicht schlecht war. Am Abend wollten wir in ein Lokal mit Musik und gemütlich ein Bier trinken. Im ersten Restaurant war die Musik viel zu laut und leider auch nicht nach unserem Geschmack. Also zogen wir weiter. Im nächsten Lokal ging die Live-Musik gerade zu Ende. Wir hätten um 21.15 Uhr da sein sollen, statt um 22.30. Wir gingen also zurück ins Hotel und hatten somit eine etwas längere Ruhezeit vor uns.

Heute Montag wollten wir noch eine Tasche oder ein Rucksack für die Fotoausrüstung kaufen, weil die Auswahl hier sehr gross ist. Hier hatten wir auch wieder nicht so Glück. Es war alles geschlossen. Also muss die alte Tasche noch ihren Dienst tun.

Wir verabschiedeten uns von Liliane und fuhren um 14.30 Uhr zum Flughafen. Um 00.30 Uhr (Ortszeit) werden wir in Quito sein – si Dios lo quiere – so Gott will!

Ab jetzt wird es über weniger spektakuläre Dinge zu berichten geben; aber nicht weniger beeindruckend – so hoffen wir wenigstens.

2013-01-27T14:07:39+00:00
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